hunderassen

Ich habe mich dazu entschlossen eine Seite über Hunderassen zu machen. Alle Hunde auf den Fotos haben auch eine Homepage und ich danke allen Besitzern das sie mir die Fotos zur Verfügung gestellt haben. Wenn ihr auf die jeweiligen Fotos klickt, gelangt ihr auf dessen Homepage.

American Bulldog

 Billy

Herkunftsland: USA

Abstammung: Im 19. Jahrhundert nahmen viele Emigranten ihre Hund mit in die USA. Darunter befanden sich auch Bulldoggen, von denen viele als Farmhunde arbeiteten; von diesen stammt der American Bulldog ab.

Widerristhöhe: 48-71 cm

Gewicht: 30-58 kg

Lebenserwartung: 11-12 Jahre

 

American Staffordshire Terrier:

 Cheyenne

Herkunftsland: USA

Abstammung: Die Rasse ist eine Kombination von Terrier und Bulldogge. Die Zielsetzung war, einen Hund mit dem Temperament des Terriers und dem Mut und der Ausdauer der Bulldogge zu züchten. Heutzutage ist der American Staffordshire Terrier ruhig und zuverlässig und ein ausgezeichneter Wachhund mit großer Autorität und Ausstrahlung.

Standard: Der American Staffordshire Terrier soll kurz und kraftvoll sein.

Bewegung: Lebhaft, federnd, kraftvoll.

Farbe: Alle Farben sind erlaubt

Widerristhöhe: Rüde 46-48 cm, Hündin 43-46 cm.

Gewicht: 18-23 kg

Lebenserwartung: 12 Jahre

 

Amerikanisch-Canadischer Weißer Schäferhund:

 Whity

Herkunftsland: Deutschland

Abstammung: Der deutsche weiße Schäferhund hat sehr alte Ahnen, und die weißen Exemplare waren von altersher beliebt. Mit ihrer weißen Farbe passen sie sich sehr gut den Schafen an und werden damit zu geeigneten Helfern an der Herde. Der weiße Schäferhund hat sich außer in Europa auch noch in den USA und in Kanada weiterentwickelt, wohin er Anfang des 20. Jahrhunderts kam (daher der Name). Die Rasse ist seit 1995 in den USA, Kanada, der Schweiz und in Holland anerkannt. Man arbeitet durch die FCI. Der weiße Schäferhund ist ein arbeitswilliger Gebrauchshund, ein guter Wachhund und ein angenehmer Kinder- und Familienhund.

Standard: Der deutsche weiße Schäferhund ist ein mittelgroßer, kräftiger, leicht gestreckter Hütehund mit ausgeglichenem Temperament und freien Bewegungen.

Bewegung: Weich, raumgreifend mit gutem Schub. Gute Ausdauer.

Farbe: Weiß

Widerristhöhe: Rüde 60-66 cm, Hündin 55-61 cm

 

Bearded Collie

 Carla

 Floh

Herkunftsland: Großbritanien

Abstammung: Seit dem Mittelalter gibt es den Bearded Collie, der im schottischen Hochland als Schäfhüter verwendet wurde. Die Geschichte erzählt von einem polnischen Schiff Anfang des 16. Jahrhunderts, das mit Getreide beladen war. Auf diesem Schiff brachte man drei Hütehunde mit, die gegen einige Schafe eingetauscht wurden. Diese Hütehunde sollen von der alten, polnischen Rasse Polski Owczarek Nizinny abstammen, die übrigens noch in ihrem Heimatland und auch außerhalb der Landesgrenzen anzutreffen ist. Man glaubt, dass diese Hunde den Ursprung des Bearded Collie darstellen. Um 1960 wurde der Bearded Collie als Rasse anerkannt. Er ist ein tüchtiger Hüte- und Gebrauchshund und ein angenehmer Begleiter. Die Rasse ist weltweit verbreitet.

Standard: Der Bearded Collie ist ein gestreckter, wacher, beweglicher und lebhafter Hund mit reichlichem Haarkleid.

Bewegung: Lange, raumgreifende Schritte, weich und mit viel Schub.

Farbe: Schiefergrau, rot oder beige, schwarz, blau, alle grauen Nuancen, braun, sandfarbig mit oder ohne weißen Abzeichen.

Widerristhöhe: Rüde 53-56 cm, Hündin 51-53 cm

Gewicht: 18-27 kg

Lebenserwartung: 12-13 Jahre

 

Berner Sennenhund:

 Maxl

Herkunftsland: Schweiz

Abstammung: Die Entstehung der Schweizerischen Sennenhunde liegt 2000 Jahre zurück. Es war in der Zeit, als die römischen Eroberer nach Norden zogen und dort große, schwere Doggen hielten, um die Viehherden von einem Platz zu treiben und um sie zu begleiten. Mit der Zeit verliefen sich die Herden und es blieben in den langgestreckten Tälern der Schweiz schließlich einige Hunde urück. Von diesen Hunden haben sich lokale Schläge weiterentwickelt, die vor allem in der Landwirtschaft als Viehtreiber, Hirten-, Zug- und Wachhund gebraucht wurden: die Sennenhunde. Die Sennenhunde galten eine zeitlang als Rarität und drohten auszusterben. Dank einer umfassenden Rettungsaktion und einer zielgerichteten Zucht es den schweizerischen Züchtern, sie für die Nachwelt zu retten. Der Berner ist eine der vier Sennenhund-Rassen.

Standard: Der Berner Sennenhund ist über mittelgroß, kräftig, stark und arbeitswillig.

Bewegung: Selbstsicher, harmonisch und kraftvoll mit gutem Schub.

Farbe: Pechschwarze Grundfarbe mit tief rostroten Abzzeichen auf den Wangen, über den Augen, auf der Brust und auf allen Läufen. Schmale bis mittelgroße symmetrische Blesse auf dem Kopf und weißes Brustkreuz. Weiße Pfoten und Rutenspitze sind wünschenswert.

Widerristhöhe: Idealgröße Rüde 66-68 cm, Hündin 60-63 cm

Gewicht: 40-44 kg

Lebenserwartung: 10-12 Jahre

 

Bernhardiner:

 Balou

Herkunftsland: Schweiz

Abstammung: Die Ahnen des Bernhardiners sind die großen kampfdoggen der römischen Legionen. Gemischt mit lokalen Hütehunden bildeten sie die Basis mehrerer Rassen, unter anderem der großen Sennenhunde. Um die Rasse größer zu machen, kreuzte man deutsche Dogge, Neufundländer und Pyrenäen Berghund ein. Vom letzteren stammt die Anlage für das lange Haar. Der Bernhardiner wurde oft im Rettungsdienst und als Trag- oder Zughund verwendet. Heutzutage ist er ein angenehmer und robuster Begleithund.

Farbe: Weiß und rot oder rot und weiß. Weiße Brust, Pfoten Rutenspitze, Blesse und Genickflecken. Weißer Halskragen ist wünschenswert.

Widerristhöhe: Rüde mindestens 70 cm, Hündin mindestens 65 cm.

Gewicht: 75-85 kg

Lebenserwartung: 11 Jahre

 

Bichon Frisé:

 Gizmo

 Idefix

Herkunftsland: Belgien / Frankreich

Abstammung: Die Rasse kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, und die Verwandtschaft mit dem Havaneser, dem Bologneser und dem Malteser ist leicht erkennbar. Die Bezeichnung á poil frisé, die im Rassenamen des Herkunftslandes enthalten ist, bedeutet ein lockiges Haarkleid, und das kann man wohl sagen! Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert war die Rasse ser beliebt, und zwar bis in die obersten Gesellschaftsschichten, in denen die Rasse dann in den letzten Jahrzehnten eine Renaissance erlebte. Der Bichon Frisé kommt in vielen Ländern vor und ist als beliebter Begleiter bekannt. Er sticht mit seinem Aussehen ins Auge und ist zusätzlich ein begabter Ausstellungshund. Der Bichon Frisé ist lebhaft und freundlich.

Standard: Der Oberkopf sollte länger sein als der Fang und zwar im Verhältnis 8 cm : 5 cm. Schwacher Stop, flacher Oberkopf, glatte Wangen, abgerundete Nase mit schwarzem Nasenspiegel. Dünne, straffe und schwarz pigmentierte Lefzen.

Farbe: Weiß mit dunkel pigmentierter Haut.

Widerristhöhe: Maximal 30 cm

Gewicht: 3-6 kg

Lebenserwartung: 14 Jahre

 

Bordeauxdogge:

 Titus

Herkunftland: Frankreich

Abstammung: Die Dogge aus Bordeaux ist eine sehr alte Rasse, die aus der Region Aquitaine im Südwesten Frankreichs stammt. Die Rasse wurde früher als Kampf- und Wachhund verwendet, heutzutage wird sie nur noch zum Bewachen eingesetzt. Die Bordeauxdogge war aber in der Vergangenheit auch an Hetzjagden auf Bären beteiligt. In der Gegenwart wird die Rasse als Wch- und Begleithund sehr geschätzt, sie ist jedoch außerhalb Zentraleuropas nicht besonders verbreitet.

Standard: Die Rasse ist sehr kräftig gebaut mit harmonischen Proportionen, relativ kurzläufig und muskulös. Sie ist gutmütig, kinderlieb und ein guter Wachhund.

Farbe: Einfarbig, mahagoni oder rotgelbe Nuancen. Kleine weiße Flecken auf der Brust oder den Pfoten sind erlaubt. Sehr markante schwarze oder rote Maske.

Widerristhöhe: Rüde 60-68 cm, Hündin 58-66 cm.

Gewicht: Rüde mindestens 50 kg, Hündin mindestens 45 kg.

Lebenserwartung: 10-12 Jahre

 

Border Collie:

 Duke

 Sue

 Kim

 Meagan

Herkunftsland: Großbritanien

Abstammung: Den Border Collie findet man schon seit Jahrhunderten an der Grenze zwischen England und Schottland, wo er ein reiner "working-Collie" war. Die Rasse ist der am meisten verbreitete Hütehund und gilt als fähigster und vielseitigster.. Die Rasse wurde in den letzten jahrzenten nur im Hinblick auf die Gebrauchseigenschaften gezüchtet. Sie ist offensichtlich leicht auszubilden, aufmerksam, furchtlos und hat ein schnelles Aufnahme- und Reaktionsvermögen. Es ist wichtig, dass diese einmaligen Arbeitseigenschaften erhalteb bleiben und nicht reine Äußerlichkeiten in den Vordergrund gestellt werden.

Farbe: Alle Farbkombinationen sind erlaubt. Schwarz und weiß wünschenswert. Starke Pigmentierung

Bewegung: Typisch für die Rasse. Freie und schnelle Bewegungen. Oft speziell beim Hüten, ist die Körperhaltung tief, schleichend, mit gesenktem Kopf und nach vorne gestrecktem Hals.

Widerristhöhe: Rüde 55cm, Hündin etwas weniger.

Gewicht: 14-22 kg

Lebenserwartung: 12-14 Jahre

 

Bullterrier:

Kira

   Jazzy

Herkunftsland: Großbritanien

Abstammung: Die Rasse wurde von einem Mann namens James Hinks aus Birmingham geschaffen, der beabsichtigte, einen ansprechenden aussehenden kampfhund zu züchten. Damals wurden blutige Kämpfe zwischen Hund und Dachs und unter Hunden veranstaltet, und man wettete auf den Sieger. Um geeignete Fighters zzu bekommen, wurde der Bulldog mit dem Jagdterrier gekreuzt. das Resultat wurde, was mam Bull und Terrier nennt. Diese wurden dann mit dem Old englisch White Terrier und Dalmatiner gekreuzt, und Mr. Hinks bekam einen weißen, sehr starken und geschmeidigen Hund. Am Anfang sollte die Rasse ganz weiß sein, aber heutzutage werden auch farbige Varianten akzeptiert. Der Bullterrier, der der Gladiator der Hunde genannt wird, ist ein treuer Begleithund und ein ausgezeichneter Wächter. Er braucht verhältnismäßig viel Bewegung, um sich wohl zu fühlen.

Standard: Der Englische Bullterrier soll ein kraftvoller und beweglicher Hund sein.

Farbe: Weiße Hunde sollen ein rein weißes Haarkleid haben. bei farbigen Hunden soll die Farbe über das Weiße dominieren.

Widerristhöhe: Wird im Standard nicht angegeben.

Gewicht: 24-28 kg

Lebenserwartung: 11-13 Jahre

Cairn Terrier:

Caesar

Herkunftsland: Großbritanien

Abstammung: Der Cairn Terrier ist eine der ursprünglichsten Terrierrassen überhaupt. Sie stammt aus dem Hochland im Nordwesten von Schottland und von einigen vorgelagerten Inseln. Der kleine Terrier wurde hauptsächlich zur Bekämpfung von Ratten und Mäusen verwendet, aber legte sich auch mit Fischotter und Fuchs an. Der Cairn Terrier ist relativ ursprünglich und wurde nicht modernisiert wie so viele andere Hunderassen. Das Wort Cairn ist gälisch und heißt soviel wie Steinhaufen. Die Bedeutung soll an die Verwendung der rasse zur Jagd in Bauten unter der Erde erinnern.

Standard: Der Cairn Terrier soll aktiv und mutig sein und Ausdauer haben.

Bewegung: Frei, flüssige Schritte mit gutem Schub.

Farbe: Sandfarbig, weizzenfarbig, rot, grau oder fast schwarz und gefleckt in den genannten Farben. Sehr typisch sind dunkle Ohren und dunkler Fang.

Widerristhöhe: 28-31 cm, aber die Größe soll zum Gewicht passen

Gewicht: 6-7,5 kg.

Lebenserwartung: 14 Jahre

 

Cocker Spaniel

 Jessie

Herkunftsland: Großbritanien

Abstammung: Um 1800 wurden die kleinen Landspaniels in 2 kategorien eingeteilt, in Starters, die das Wild durch springen aufscheuchten, und in Cockers, die dazu dienten, Waldschnepfen aus der Deckung zu treiben und zu apportieren. Der englische Cocker stammt von Hunden ab, die in Wales und Südwestengland gezüchtet wurden.

Standard: Der Cocker Spaniel ist ein ausgeglichener, kompakter, beweglicher, sportlicher und leicht rechteckiger Hund.

Bewegung: Ausgewogen, parallel mit kräftigem Schub.

Farbe: Alle Farben sind erlaubt. Bei einfarbigen Hunden darf Weiß nur auf der Brust vorkommen.

Widerristhöhe: 38-41 cm

Gewicht: 13-15 kg

Lebenserwartung: 13-14 Jahre

 

Deutscher Boxer

 Nelson

Herkunftsland: Deutschland

Abstammung: Der Boxer stammt von den großen Jagd-Doggen ab, die deutsche Adelsleute in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts hielten. Sie wurden damals Bullenbeißer genannt, was wahrscheinlich auf die Arbeit als Viehtreiber schließen läßt. Man nimmt an, dass sie auch für die Stierkämpfe verwendet wurden. danach wurde aus unerklärlichen Gründen der Name auf Boxer abgeändert. Durch Kreuzung mit der englischen Bulldogge entstand der moderne Boxer. Heute ist der Boxer weltweit verbreitet und ein beliebter Gebrauchs- und Begleithund, unter anderem dank seiner freundlichen, gutmütigen Art.

Standard: Der Boxer ist ein mittelgroßer, kräftiger Hund mit quadratischem Körperbau und lebhaftem Temperament.

Farbe: Gelb und gestromt, schwarze Maske. Grundfarbe Gelb bei den gestromten Varietäten. Weiße Flecken auf Brust, Beinen, Nase und Pfoten sind erlaubt.

Widerristhöhe: Rüde 57-63 cm, Hündin 53-59 cm.

Gewicht: 25-32 kg

Lebenserwartung: 12 Jahre

 

Deutsche Dogge

 Fanny

Herkunftsland: Deutschland

Abstammung: Der Ursprung dieser Rasse liegt lange Zeit zurück. Große Doggen kannte man schon in grauer Vorzeit, wo sie als Streit- und Kampfhunde und auch las Viehtreiber und Wachhunde gebraucht wurden. Später setzte man die Doggen aber vor allem für die Großwildjagd ein. Um das Zuchtziel schneller zu erreichen, kreuzte man große Windhunde ein. Auf diese Weise enstand die moderne deutsche Dogge, die heute ein eleganter, freundlicher und angenehmer Begleithund ist. Die Rasse findet man auf der ganzen Welt.

Standard: Die deutsche Dogge verbindet Adel mit Stolz, Kraft und Eleganz.

Bewegung: Selbstbewußt, leichtfüßig

Farbe: gestromt, goldgelb mit kräftigen schwarzen Querstrichen; gelb, goldgelb mit schwarzer Maske; blau, stahlblau, weiße Flecken erlaubt; schwarz, glänzend schwarz, harlekin, schwarz und weiß gefleckte Hunde.

Widerristhöhe: Rüde mindestens 80 cm, Hündin mindestens 72 cm.

Gewicht: 45-60 kg

Lebenserwartung: 10 Jahre

Dogo Argentino:

 Chiara

Herkunftsland: Argentinien

Abstammung: Der Dogo Argentino stellt die Nationalrasse Argentiniens dar. Er ist ein relativ junge Rasse, die um 1920 von Dr. Antonio Nores Martinez erschaffen wurde. Dieser hatte vor, einen kraftvollen und mutigen Jagdhund zu züchten, der auch gut als Familienhund geeignet sein sollte. Die Anforderung an den Hund war groß, da Wildschwein, Puma und Jaguar seine möglichen Beutetiere waren. Eine Rasse namnes The old Fighting dog of Cordoba aus Spanien bildete die Ausgangsbasis, die mit gefleckten Deutschen Doggen, Pyrenäen Berghund, Bordeauxdogge, Irischem Wolfshund und dem englischen Pointer gekreuzt wurde. Es dauerte verständlicherweise lange, bis die die neue Rasse dem Zuchtziel entsprach. 1960 wurde sie schließlich von der FCI anerkannt. Der Dogo Argentino ist ein typischer Einmannhund und keine Rasse für Anfänger. Er ist seiner Familei sehr ergeben und deshalb kinderfreundlich, aber gleichzeitig gilt er als scharfer Wachhund. Im Herkunftsland wird er immer noch jagdlich geführt.

Standard: Der Dogo Argentino ist ein ziemlich großerer, sehr kräftiger und respekteinflößender Hund.

Farbe: Weiß. Pigmentierte Flecken sind erlaubt.

Widerristhöhe: 60-65 cm.

Gewicht: 40-45 kg

Lebenserwartung: 11-13 Jahre

 

Jack Russel Terrier

 Jacko

Herkunftsland: Großbritanien

Abstammung: Der Gründer dieser Rasse war Pfarrer John (Jack) Russel, der 1975 in Darthmouth, devon, geboren wurde. Er war an der jagd sehr interessiert und kaufte früh seinen ersten Terrier. Russel kreuzte verschiedene Varietäten und legte den größten Wert auf die Jagdeigenschaften und weniger auf das Aussehen der Hunde. Ende des zweiten Weltkriegs verbreitete sich die Rasse auch auf dem Kontinent und dort besonders bei Jägern und Pferdehaltern. Jack Russel Terrier eignen sich sehr als Stallhunde, da sie sich gut mit Pferden verstehen.

Standard: Der Jack Russel Terrier ist ein kleiner, aktiver, starker, schneller und ausdauernder Hund mit einem selbstsicheren und angenhemen Temperament.

Bewegung: Frei, lebhaft mit gutem Schub.

Farbe: Einfarbig weiß oder oder weiß mit mit tan-farbigen, zitronengelben oder schwarzen Flecken, hauptsächlich begrenzt auf Kopf oder Rutenwurzel.

Widerristhöhe: Rüde Idealhöhe 35 cm, Hündin 33 cm

Gewicht: 4-7 kg

Lebenserwartung: 13-14 Jahre

 

Kromfohrländer:

 Filou

Herkunftsland: Deutschland

Abstammung: Der Kromfohrländer ist eine verhältnismäßig junge Rasse. Sie entstand nach dem zweiten Weltkrieg. Stammvater ist ein französicher Jagdhund vom rauhaarigen Griffontyp, der mit mit einem rauhaarigen Foxterrier verpaart wurde. Das Resultat war eine neue Rasse, die ihren Namen von den Krom-Fohrhügeln in der Nähe der Geburtsstätte erhielt. Nach intensiver Zuchtarbeit hat sich die Rasse stabilisiert und wird jetzt vor allem als Familien- und Begleithund verwendet. Sie ist sehr selten.

Standard: Der Kromfohrländer ist ein mittelgroßer, leicht rechteckiger, kräftig gebauter Hund. Er sit sehr aufmerksam und hat einen guten Wachinstinkt.

Bewegung: Lebhaft, drahtig und raumgreifend.

Farbe: Grundfarbe ist weiß mit hellbraunen bis dunkelbraunen Flecken, Blesse auf dem Kopf. Große Flecken am Körper mit Sattel ist wünschenswert.

Widerristhöhe: 38-46 cm

 

Labrador Retriever:

 Shiva

Herkunftsalnd: Großbritanien

Abstammung: Es gibt viele verschiedene Theorien über die Rassengeschichte. Es steht aber ziemlich fest, das man im 19. Jahrhundert Hunde von der Labradorhalbinsel vor Kanadas Ostküste nach England verschiffte. St. Johnshunde, wie man sie nannte, wurden mit englischen Vorstehhunden gekreuzt und langsam entstand eine Rasse daraus. Der Labrador Retriever wurde 1903 vom englischen Kennel Club anerkannt. Die Rasse entwickelt sich als Apporteur von Feder- und Kleinwild. Sie arbeitet gerne und ist leicht ausubilden. Der Hund wird sowohl als Blinden- als auch als Suchhund für Drogen und andere Spezialaufträge sehr geschätzt. Die Rasse ist sehr weit verbreitet und besitzt eine große Zuchtbasis.

Standard: Der Labrador Retriever ist ein kräftiger, kompakter und beweglicher Hund mit gutem Wesen. Er hat einen ausgesprochen guten Geruchssinn und ist ein sehr guter Apporteur.

Bewegung: Parallel, frei mit gutem Schub, große Auflagefläche

Farbe: Einfarbig schwarz, gelb oder leberbraun/schokoladenfarben. Gelb kann von heller Cremefarbe bis Fuchsrot variiren. Kleine weiße Brustflecke sind erlaubt.

Widerristhöhe: Rüde 56-57 cm, Hündin 54-56 cm

Gewicht: 25-34 kg

Lebenserwartung: 12-14 Jahre

 

Mischlinge:

Rottweiler-Bouvier-Mix:

 Balou

Windhund-Boxer-Mix:

 Buddy

Staffordshire-Terriermix:

 Shila

Labradormix:

 Josy

Labrador-Shar Peimix:

 Jimy

Mops:

 Emma

 Othello

 Theobald

Herkunftsland: Großbritannien

Abstammung: In ostasien gab es seit hunderten von Jahren einen kleinen, kurzhaarigen und stumpfnasigen Hund, der die Rute geringelt über dem Rücken trägt, den sogenannten Happa-Hund. Er gilt als der Vorfahre des Mopses. Durch die Handelsverbindungen zwischen Holland und Ostasien kamen die Happa-Hunde in die Niederlande und wurden schnell beliebt. Die Rasse wurde sogar zum Hofhund Wilhelm von Oraniens erhoben. Als sein Nachkomme, 1688 König von England wurde, machte der Mops auch dort Karriere bei Hofe. In England und Holland begann also die Entwicklung bis hin zum modernen Mops. Der Mops ist ein robuster, lebhafter und lustiger Hund, voller Streiche und Charme. Er ist in der ganzen Welt beliebt.

Standard: Der Mops ist ein quadratischer, kompakter, kräftiger, fröhlicher und lebhafter Hund.

Bewegung: Raumgreifend und frei mit gutem Schub. Ein leichtes Überrollen der Hinterhand ist typisch für die Rasse.

Farbe: Silber, apricot, rehbraun oder schwarz. Jede Farbe soll rein sein, so dass die Kontraste zwischen farbe, Maske und Aal deutlich sind. Die Abzeichen sollen ausgeprägt sein.

Widerristhöhe: 25-30 cm

Gewicht: 6,3-8,1 kg

Lebenserwartung: 13-15 Jahre

 

Pudel

 Lady

Herkunftsland: Frankreich

Abstammung: Die Abstammung des Pudels ist umstritten. Indessen ist erwiesen, das der Rassetyp seit Anfang des 16. Jahrhunderts in Süd- und Mitteleuropa vorgekommen ist. Viele Nationen behaupten das sie das Herkunftsland seien. Dazu zählen Frankreich, Deutschland und Rußland. Der Pudel stammt von der Rassegruppe der Bracken ab, die mit der zeit in unsere heutigen Lauf und Vorstehhund aufgeteilt wurden. Die Franzosen haben inzwischen die Rasse für sich beansprucht, und sie wird heutzutage auch Frankreich zugerechnet. Der Pudel war anfangs ein Jagdhund, und sein Haarkleid machte ihn besonders geeignet für die Wasserarbeit unter schwierigen Bedingungen. Der Pudel ist einer der Rassen, die sich am schnellsten entwickelt und verändert hat: von einem ziemlich groben und unadligen Wesen zum heutigen eleganten und äußerst dekorativen Hund. Sie ist heute weltweit eine der beliebtesten Ausstellungs- und Begleithunderassen.

Standard: Den Pudel gibt es in vier Größen (Großpudel, Mittelpudel, Zwergpudel und Toypudel) und in fünf Farben. Der Pudel kann auf verschiedene Arten geschoren werden. Die verschiedenen Pudelfrisuren werden Löwenschur, Moderne Schur und englische Schur genannt.

Farbe: Schwarz, weiß, braun, silber, apricot.

Widerristhöhe: Großpudel über 45 cm bis 60 cm; Mittelpudel über 35 cm bis 45 cm; Zwergpudel von 28 cm bis 35 cm, Toypudel weniger als 28 cm, Idealhöhe 25 cm. Der Zwergpudel und der Toypudel sollen in ihrer Ganzheit den eindruck eines verkleinerten Mittelpudels erwecken.

Gewicht: Toypudel bis 5 kg; Zwegpudel bis 14 kg; Kleinpudel bis 19 kg; Großpudel 30 kg

Lebenserwartung: 11-17 Jahre 

 

Rhodesian Ridgeback:

 Ifama

Herkunftsland: Südafrika

Abstammung: Der Rhodesian Ridgeback ist eine relativ neue Rasse. Der Standard wurde erst 1922 ausgearbeitet, als sie auch ihren heutigen Namen bekamen. Die Entwicklung der Rasse verlief nicht geradelinig. Als die Buren nach Südafrika kamen, brachten sie Hunde verschiedenster Art mit. Sie paarten sich untereinander und außerdem noch mit den Shensi-Hunden der Hottentotten. Unter diesen einheimischen Hunden gab es einige mit nach vorne gewachsenen Haaren, die einen Fellstreifen auf dem Rücken bildeten - dem sogenannten Ridge. Die Hunde der Buren hatten viele Anforderungen zu erfüllen. Vor allem sollten sie sich als gute und vielseitige Jagdhunde, aber auch als gute Wächter bewähren. Widerstandskraft gegen das Klima und Genügsamkeit in der Aufzucht wurden ebenfalls gewünscht. 1877 wurde die Rasse nach Rhodesian eingeführt, wo der Ridgeback seinen Ruf als Löwenhund bekam. In der Praxis hatten die Hunde die Aufgabe, die Raubkatzen aufzuhalten und u irritieren, damit die berittenen Jäger um Schuß kommen konnten. Heutzutage ist der Rhodesian Ridgeback ein angenehmer Begleithund, beliebt in weiten Teilen der Welt.

Standard: Der Rhodesian Ridgeback ist ein mittelgroßer, muskulöser und beweglicher Hund von großer Schnelligkeit und Ausdauer.

Farbe: Hell bis rot weizenfarbig

Widerristhöhe: Rüde 64-69 cm, Hündin 61-66 cm

Gewicht: 30-39 kg

Lebenserwartung: 12 Jahre

 

Rottweiler:

 Lotte

 Tessa

Herkunftsland: Deutschland

Abstammung: Die Rasse hat eine lange Geschichte. sie wurde unter anderem zum Viehtreiben verwendet und schützte die Herde gegen zwei- und vierbeinige Feinde. Scon während des Mittelalters wurde das Dorf Rottweil zum Mittelpunkt des süddeutschen Viehhandels. Mit Hilfe von Hunden wurde das Vieh von den Bauern zum Markt oder zum Schlachthof getrieben. Außerdem sollten die Hunde den Käufer und dessen Geld bewachen, das in großen Mengen mitgeführt wurde, damit das Vieh bar bezahlt werden konnte. Die Hunde wurden zu unersetzlichen Helfern. Mit der zeit wurde es verboten das Vieh durch die Straßen zu treiben, und Ende des 19. Jahrhundert transportierte man es schließlich mit der Bahn. Der Rottweiler war nicht mehr notwendig, seine Zahl sank, und 1905 gab es nur noch wenige Exemplare. 1910 wurde er jedoch als Gebrauchshund in deutschland anerkannt, und seit 1924 gibt es im Herkunftsalnd einen Spezialclub, der sich der rasse annahm. Der Rottweiler ist weltweit verbreitet und gilt als ein scharfer und angenehmer Gebrauchs- und Begleithund.

Bewegung: Kraftvoll, ausdauernd, kräftiger Schub.

Farbe: schwarz mit gut abgegrenzten Abzeichen von leuchtend rotbrauner Farbe auf den backen, der Nase, der Unterseite des Halses, der Brust und den Läufen, über den Augen und unter der Rute.

Widerristhöhe: Rüde 60-68 cm, Hündin 55-63 cm.

Gewicht: 35-50 kg

Lebenserwartung: 11-12 Jahre

 

Saarloos Wolfhund

 Boon

Herkunftsland: Holland

Abstammung: Die Rasse wurde von holländischen Genetiker Leendert Saarloos durch Kreuzung zwischen Wolf und Deutschen Schäferhund geschaffen. Saarloos leistete eine zielstrebige Zuchtarbeit, aber erst nach seinem Tod 1969 wurde die Rasse offiziell akzeptiert. Die Rasse ist außerhalb des Herkunftsland selten zu sehen. 

Standard: Der Saarloos Wolfhund ist ein hochgewachsener und gewaltiger Hund mit einer selbstständigen Art, aufmerksam und zurückhaltend.

Bewegung: Typisch für die Rasse. leicht, geschmeidig, erinnert an die Bewegung des Wolfes.

Farbe: Wolfsgrau oder braun in verschiedenen Nuancen und cremefarbig bis weiß.

Widerristhöhe: Rüde 65-75 cm, Hündin 60-70 cm.

Gewicht: 36-41 kg

Lebenserwartung: 10-12 Jahre

 

Sheltie:

 Ymo

Herkunftsland: Großbritanien

Abstammung: Der Sheltie stammt von den Hütehunden und Spitzen ab, die die Siedler der Shetland Inseln mitbrachten, die vor allem aus Skandinavien und Westnorwegen kamen. Im späteren 14. Jahrhundert kamen isländische Fischer auf die Insel, die widerum Spitze mitführten. Aus Kreuzungen dieser Hunde und schottischer Hütehunde entstand dann diese neue Rasse. Mit der Zeit züchtete man auch kleine Exemplare des langhaarigen Collies hinein, und so kam es zum heute bekannten Sheltie.

Standard: Der Sheltie ist ein kleiner, sehr dekorativer Hütehund.

Bewegung: Geschmeidig und raumgreifend, guter Schub.

Farbe: Zobelfarben, rein oder schattiert in allen Nuancen von bleich goldfarbig bis dunkelmahagonirot. Dreifarbig, rein schwarz am Körper mit warmen tanfarbigen Stellen. Blue merle, klare silbergraue Farben mit Spritzen und Schattierungen in schwarz, warme tanfarbige Stellen bevorzugt.

Widerristhöhe: Idealhöhe Rüde 37 cm. Hündin 35,5 cm.

Gewicht: 6-7 kg

Lebenserwartung: 12-14 Jahre

 

Shiba Inu

 Bagira

Herkunftsland: Japan

Abstammung: Der Shiba Inu ist eine sehr alte Rasse die, wie man annimmt, aus der Region des stillen Ozeans stammt. Sie wird als Jagdhund auf Klein- und Federwild angesetzt, aber auch als Wach- und Begleithund. In den letzten Jahren wurde sie immer beliebter dank ihrer Größe und ihrer fröhlichen Art.

Standard: Der Shiba Inu ist ein mittelgroßer, kräftig gebauter, leicht rechteckiger, lebhafter Hund mit leichter ansprechender Bewegung.

Bewegung: Leicht, lebhaft und energisch

Farbe: Gestromt, schwarz, schwarz und rot oder rot mit weiß.

Widerristhöhe: Rüde 40 cm, Hündin 37 cm. Eine Abweichung von plus/minus 1,5 cm ist erlaubt.

Siberian Husky

 Leitha

Herkunftsland: USA

Abstammung: Der Siberian Husky gehört zu den polaren Spitzen und kommt ursprünglich aus Nordostsibirien, wo er seit Jahrhunderten Schlitten- und begleithund des Tschuktschenvolkes war. Anfang des 20 Jahrhunderts kam die Rasse nach Alaska, wo sie bei den berühmtesten Schlittenhunderennen erfolgreich war. Anhänger dieses Sports schätzen sie aufgrund ihres enormen Zugwillens und ihrer Ausdauer, ihres angenehmen Wesens und ihres problemlosen Umgangs mit Hunden und Menschen. Der Siberian Husky ist ein typischer Schlittenhund mit fließenden, kraftsparenden Bewegungen, er hat Ausdauer und ist arbeitswillig. Sein bloßer Anblick strahlt Balance, Kraft und Schnelligkeit aus. Der Husky ist ein beliebter Schlitten- und angenehmer Begleithund.

Bewegung: Fließend, leicht und kraftsparend, aber gleichzeitig effektiv und raumgreifend.

Farbe: Alle Farben sind erlaubt.

Widerristhöhe: Rüde 53-60 cm, Hündin 51-56 cm.

Gewicht: 16-27 kg

Lebenserwartung: 11-13 Jahre

 

Skye Terrier:

 Vanessa

Andora Andora

 Bondi

Herkunftsland: Großbritanien

Abstammung: Der Skye Terrier soll ein tüchtiger Schädlingsbekämpfer sein. Im Stammbaum der Rasse finden sich sogenannte Highland Terrier, die sowaohl auf dem Festland als auch auf den Hebriden vorkamen. Eine Varietät entstand auf der Insel Skye und besaß ein ganz spezielles Aussehen mit langgestrecktem Körper und langem Haarkleid. Als das Interesse größer wurde, fing man an, einen extrem langen Hund mit noch reichlicherem Haarkleid zu züchten. Ab ungefähr 1870 trennte man die Schottischen Terrier voneinander und der englische Kennel Club beschloß, dass der westschottische Schlag skye Terrier heißen sollte. Er gehört zu den zahlenmäßig kleinen Terrierrassen, sticht aber dank seines spektakulären Aussehens aus der Terriergruppe heraus. Die Rasse ist bekannt als Einmannhund und für ihr heftiges Temperament.

Standard: Der Skye Terrier ist ein langgestreckter, kleiner Hund mit reichlichlichem Haarkleid.

Bewegung: Frei, energisch, fließend

Farbe: Schwarz, dunkel- oder hellgrau, rehbraun, cremefarbig, immer mit schwarzen Abzeichen, hellere Unterwolle.

Widerristhöhe: Idealhöhe 25-26 cm, die Lönge von der Nasen- bis zur Rutenspitze beträgt 103 cm. Hündin etwas kleiner mit den gleicehn Proportionen.

Gewicht: 8,5-10,5 kg

Lebenserwartung: 13 Jahre

 

Spitz:

 Cindy

 Vicky

 Gando

Herkunftsland: Deutschland

Abstammung: Der deutsche Spitz stammt vom Topfhund ab und ist somit die älteste Hunderasse Mitteleuropas. Von ihm stammen auch viele andere Hunderassen ab oder wurden von ihm beinflusst. Die Unterschiedlichkeit in der Größe macht es möglich, je nach Wunsch einen Hund mit passender Schulterhöhe unter den Spitzen zu finden. Heute gibt es den Wolfs-, Groß-, Mittel-, Klein- und Zwergspitz. Die Rasse ist von Natur aus wachsam und besitzt wenig Jagdpassion, was sie als guten Wachhund auszeichnet. Sie ist deshalb ein idealer Begleithund.

Standard: Der deutsche Spitz ist quadartisch, gut gebaut, gut behaart, lebhaft und beweglich.

Bewegung: Harmonisch, straff mit gutem Schub.

Farbe:Wolfsspitz: wolfsgrau; Großspitz: schwarz, braun oder weiß; Mittelspitz: schwarz, braun, weiß, orange oder wolfsgrau; Kleinspitz: schwarz, braun, weiß, orange, wolfsgrau, übrige Farben wie creme, creme-zobelfarben, orange-zobelfarben, black und tan, gescheckt. gescheckt sollte als Grundfarbe weiß haben.

Widerristhöhe: Wolfsspitz 50 cm mehr oder weniger 5 cm; Großspitz 46 cm mehr oder weniger 4 cm; Mittelspitz 34 cm mehr oder weniger 4 cm; Kleinspitz 26 cm mehr oder weniger 3 cm; Zwergspitz 20 cm mehr oder weniger 2 cm.

Gewicht: Großspitz 17,5-18,5 kg; Mittelspitz 10,5-11,5 kg; Kleinspitz 3, 5 kg; Wolfsspitz 27-37 kg

Lebenserwartung: 12-15 Jahre

 

Yorkshire Terrier:

 Daisy

Herkunftsland: Großbritanien

Abstammung: Der Yorkshire Terrier war anfangs ein 6 bis 7 kg schwerer Jagdterrier, der Mitte des 19. Jahrhunderts gezüchtet wurde. Die schottischen Arbeiter, die in den nordenglischen Webereien Arbeit suchten, führten die Hunde mit. Diese wurden mit lokalen Schlägen gekreuzt. Vermutlich gehören Clydesdale-, Paisley- und englische Toy Terrier in die Ahnenreihe des Yorkshire Terriers, darüber hinaus nordenglische Terrier wie Dandie Dinmont, Skye- und Manchester Terrier. Um ein langes seidenweiches Haarklied und eine Verringerung der Widerristhöhe zu erreichen, wurden vermutlich auch Malteser eingekreuzt. Ende des 19. Jahrhunderts, als die Engländer anfingen sich für Kuriositäten innerhalb der Hundezucht zu interessieren, machte man durch strenge Zuchtselektion den Yorkshire Terrier zu einem reinen Zwerghund. Der Yorkshire Terrier ist eine unserer typischsten Ausstellungsrassen und als solcher erfreut er sich weltweiter beliebtheit. Sein reichliches welliges Haar kann im Alltag zum Ärgernis werden.

Standard: Der Yorkshire Terrier ist ein kleiner, langhaariger Hund mit guter Aufrichtung und lebhafter Bewegung.

Farbe: Dunkel stahlblau vom Hinterhauptstachel bis zur Rutenwurzel. Auf der Brust, wie auch auf den Seiten des Kopfes am Ohrenansatz und auf der Nase tief tan-farbig.

Widerristhöhe: 22,5-23,5 cm

Gewicht: maximal 3,2 kg

Lebenserwartung: 14 Jahre

 

Zwergschnauzer:

 Jacky

Herkunftsland: Deutschland

Abstammung: Der Zwergschnauzer geht auf die gleichen Vorfahren wie der Riesen- und Mittelschanuzer zurück. Aus dem letzteren wurde er um 1900 als verkleinerter Ausgabe herausgezüchtet, unter Zugabe von Affenpinscher- und Zwergpinscherblut.

Farbe: Rein schwarz oder pfeffer & salz-farbig in Nuancen von eisen- bis silbergrau, schwarz/silber und weiß. Dunkle Gesichtsmaske.

Widerristhöhe: 30-35 cm

Gewicht: 6-7 kg

Lebenserwartung: 14 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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